Gefühle · Vergangenheit

Throwback

Da ich immer noch meine Grippe auskuriere und morgen auch zur Frühschicht muss, entschied ich mich, heute Zuhause zu bleiben.
Ist ja nur ein Abschied, wenn auch ein trauriger.
Ich war ja selbst in letzter Zeit nur noch selten Besucherin in der kleinen feinen Absintheria.

Doch im Laufe des Abends wurde mir klar, wie viel mir das ganze letztendlich doch bedeutet. Ich habe einige meiner besten Zeiten hier verbracht. Sowohl hinter, als auch vor der Bar. Viele der schönsten Abende meines Lebens.
Okay, auch ein oder zwei der Schlechtesten. Aber was wirklich bleibt, sind doch die richtig guten Erinnerungen. Immerhin habe ich auch dort meine Liebe, meinen Y. kennengelernt. Wenn es auch viele viele Monate und Nerven gebraucht hat, das zu begreifen 😂

Als ich noch in Chemnitz gewohnt habe war für mich die Absintheria immer ein Zufluchtsort. Ein Treffpunkt für Freunde. Eine Ruhezone.
Und die Zeit, die ich dort gearbeitet habe, hat mich viel gelehrt und auch auf die eine oder andere Art geprägt.

Kurzum: Ich trinke nun Zuhause einen Absinth auf euch und sinne eine Weile still in Erinnerungen. Danke an alle, die die Abse zu dem gemacht haben, was sie war.

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