Träume

Schlechte Träume – Mein wirrer Kopf, Teil 2

Am 24.03. und 25.03. hatte ich nachts recht skurrile Albträume. An alles kann ich mich nicht mehr genau erinnern, aber das, was ich noch weiß, ist schon verwirrend genug. Man kann die Träume natürlich wieder auf meinen Vampirbuch-Konsum und den Horrorfilmen (und anderen Filmen) schieben, aber gerade in der Woche hatte ich nichts dergleichen gelesen und saß auch nicht sehr oft vor dem Fernseher… (Vielleicht war es aber auch gerade der Entzug der mich auf so was gebracht hat…)

Vom 24.03 zum 25.03. hatte ich zwei Träume. An den ersten kann ich mich kaum noch erinnern. Nur war alles irgendwie sehr dunkel. Ich weiß, dass ich zu unserer äußeren Kellertür gegangen war, weil ich dort Verwandte in schwarzen Kutten rumlaufen sehen habe. Als ich dort angekommen bin hab ich gesehen dass sie einen seit Jahren verstorbenen Onkel ausgegraben hatten um ihn einzubalsamieren und im Keller eine Krypta für ihn zu bauen. Und ich fand das überhaupt nicht beunruhigend.

Dann bin ich aufgewacht, aber bald wieder eingeschlafen. Dann hab ich geträumt, dass es eine Art Vampirmafia bei uns gäbe, die hinter mir her wäre. Ich hatte zwar auch Freunde bei mir, doch richtig vertraut habe ich in dem Traum keinem. Ich hatte nur immer so ein Gefühl von Gefahr… Irgendwie haben die sich auf einer Art Parkplatz bei unserer Kirche versammelt und es wurden Opfer gebracht… Und ich bin immerzu abgehauen und hab versucht irgendwie zu entkommen. Zwischendrin hab ich mit einer Frau geschlafen, wobei uns einer der Killer (klein, dick, hässlich) zugeschaut hat, was ich als die Person im Traum aber nicht wusste, aber irgendwie als ich selbst doch wusste… und irgendwie hat ein Vampir den dann getötet, der was von mir wollte, und dem wollte ich dann vertrauen aber eigentlich war er ja einer der Bösen… Wir kämpften dann gegen die anderen und es gab viel Blut. Irgendwie war der Traum auch total wirr. Und ich bin zwischendrin immer wieder aufgewacht, hab aber kurz danach an der Stelle weitergeträumt wo ich stehen geblieben war.
Heute ist mir dann erstmal aufgefallen, dass an der Stelle, wo im Traum der Parkplatz bzw. die Zentrale der Vampire war, im richtigen Leben unser Friedhof ist. Das ist mir aber erst eingefallen, als ich heute daran vorbei fuhr.

Vom 25.03. zum 26.03 hab ich dann geträumt, dass unser Gästehaus das Schloss der weißen Königin war. Die war im Traum allerdings böse und meine Oma, die gestorben ist als ich noch jünger war (ich glaub da war ich 11 oder 12). Unser langer Flur war mit Efeu überwuchert und überall waren komische Tiere und Wesen. Auch die Gaststätte war mehr ein Garten mit Labyrinth als eine Gaststätte oder ein Schloss. Und wieder mal waren alle hinter mir her. Ich wollte ausbrechen aber mir gelang es nicht. Ich war total verängstigt im Traum, und jedes Mal wenn ich es endlich geschafft hatte, raus aus dem Schloss zu kommen, wachte ich auf. Dann schlief ich kurz darauf wieder ein, war wieder im Schloss und wollte wieder ausbrechen. Das war drei oder vier Mal so. Das ich aufwache und an der Stelle weiterträume, wo ich aufgewacht war, hatte ich schon öfter, aber so was noch nicht. Hm, alles schon sehr komisch. Vor allem hatte ich in allen drei Träumen das gleiche bedrückende dunkle Gefühl… ich kann das gar nicht richtig beschreiben. Und auch die Träume waren irgendwie wie in einem dunklen Schleier.

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