Fanfiction · Geschichten

Wir… und die Anime – Kapitel 9

Ich melde mich mal wieder zu Wort ^^
Da neue Charaktere auftauchen gibt’s natürlich auch wieder eine Menge neuer Spitznamen…

Jaja ich liebe Spitznamen ^.^

Also:

Jini, Ninchen oder Ninel: Janines Spitznamen

Tini oder Diddin: Kristin’s Spitznamen [wir sind in der Klasse drei Ch(K)ristins]

Kilowattchen: So nennen Kristin und Janine Claudia immer, weil sie im Sportunterricht oft ein T-Shirt mit Kilowattchen drauf anhat ^^“

Wir… und die Anime
Kapitel 9- Vorbereitungen zur Rettung

Die Sonne stand tief, und eine halbe Stunde später war sie bereits untergegangen.

Inu Yasha und die anderen beschlossen früh zu Bett zu gehen, damit sie für den nächsten Tag ausgeruht genug waren. So herrschte erstaunlich schnell Ruhe, wie Kaede fand. Die alte Frau beobachtete wie die Mädchen und Shippo friedlich einschliefen, und auch Miroku und Toutousai waren schnell eingenickt. Nur Inu Yasha saß noch im Schneidersitz im Raum und bewachte ebenfalls den anscheinend friedlichen Schlaf seiner Truppe.

Auch Rin und Claudia befanden sich bereiz im Land der Träume, während Jaken seinen Herren noch mit uninteressantem Gequake nervte, bis dieser den Frosch mit einem kühle Blick strafte und ihn somit zur Ruhe bewegte.

21. Jahrhundert, Christin’s Haus…

„…Unsere Eltern waren unterwegs und Claudia und Christin wollten sich hier treffen. Doch sie sind seit gestern Abend verschwunden…“ Die Besucher blickten Christin’s Schwester stumm und völlig entgeistert an. Nur Janine brachte ein leises „Was…?“ zustande. „Ja, sie sind seit gestern weg. Unsere Eltern suchen sie gerade auf eigene Faust- deshalb bin ich allein hier, um die Stellung zu halten und auf das Telefon zu achten, sollten sie anrufen…“ erklärte Cindy. „Was… aber… ist das ein Witz? Sie können doch nicht verschwunden sein?! Und wenn doch, müssen wir doch wenigstens die Polizei anrufen oder so…“ konterte Janine hysterisch. Cindy schüttelte den Kopf. „Das haben wir schon. Doch die sagen, sie beginnen erst mit den Ermittlungen wenn die Mädchen 24 Stunden als vermisst gelten, um eventuelle Scherze auszuschließen… Meine Eltern haben schon geschaut, ob sie vielleicht eine Nachricht hinterlassen haben, doch da war nichts.“ Die Truppe blickte zu Boden. “ Deshalb konnten wir sie also nicht über Handy erreichen… aber sie würden doch nicht einfach so verschwinden, oder?“ fragte nun Anni.

Cindy schaute zu dem schwarzhaarigen Mädchen. „Nein. Das einzige mal als Christin bisher abgehauen ist, war nach einem Streit. Aber in der Familie haben wir uns nicht gestritten. Der einzige Anhaltspunkt ist, das ihr Zimmer rings um Sofa und Fernseher herum verwüstet war… Wenn wir wenigstens ihr Tagebuch finden würden… vielleicht steht da ja der Grund ihres Verschwindens… aber ich hab keine Ahnung wo sie das versteckt hat.“

„In ihrem Bett, in dem Zwischenraum zwischen Matratze und Bettkasten…“ antwortete Marcel zum Erstaunen aller Beteiligten. „Woher…?“ wollte Kristin wissen, doch bevor sie den Satz beenden konnte hatte Marcel ihr das Wort abgeschnitten. „Hat sie mir irgendwann mal erzählt. <<“ Plötzlich klingelte es erneut. Cindy blickte den schwarzhaarigen Typ etwas verwirrt an, sagte dann aber: „Es wäre schön wenn ihr uns beim suchen helfen könntet… hier geht’s wie immer zu wie auf der Post…“ sie ging in Richtung Tür. „Na klar.“ antwortete Janine für alle. „Christin’s Zimmer ist den Gang hinter, durch die Küche, den Flur entlang und dann links. Das mit den vielen Postern, könnt ihr gar nicht verfehlen. Ich komme gleich nach.“ damit öffnete sie die Tür und wendete sich dem Gast zu. Janine schaute zu den anderen und zuckte mit den Schultern. „Dann schauen wir eben mal…“ Sie folgten den Anweisungen Cindy’s und liefen durch das Haus.

So gegen 10.30Uhr des vereinbarten Tages wachte die Truppe von Inu Yasha mit einem mulmigen Gefühl im Magen auf. Aber diesmal wachten ALLE um die Zeit auf, was bei Christin’s Tagesrhytmus schon fast an ein Wunder grenzte. Sie verspeisten zusammen das von Sango und Kagome zubereitete Frühstück. „Wenn das mal gut geht… Chrissy, was machen wir wenn es nicht funktioniert?“ fragte Inu Yasha, während er seine Schüssel abstellte. „Ich weis nicht. Es muss einfach funktionieren!“ antwortete das Mädchen mit betrübter Stimme. Kagome legte beruhigend ihre Hand auf Christins Schulter. „Es wird klappen. Wir schaffen das schon. Wir werden Claudia befreien.“

Sesshomaru’s Lager… „Warum muss eigentlich immer ich das Lager ab und aufbauen? Weib mach dich mal nützlich!“ Jaken sah beleidigt zu Claudia, die auf einem Baumstamm saß und mit Rin Sching-Schang-Schung spielte. „Vergiss es Lurchkopf. Du bist hier der Diener, nicht ich. Und jetzt mach mal etwas Dampf! Es dauert schließlich nicht mehr lang bis Mittag! Wir müssen noch zum heiligen Baum! Umso schneller du arbeitest, umso schneller bin ich dich und deinen Hundeherren wieder los!“ antwortete sie dem grünen Etwas. Sesshomaru trat hervor und verkündete mit gewohnt kühler Stimme: „Das Menschenweib hat ausnahmsweise recht. Beeil dich Jaken! Wir fliegen dann gleich los. Schließlich kann es ja sein, das wieder ungewollte Zwischenfälle…“ dabei blickte er drohend zu Claudia „…unseren Flug aufhalten.“ Angeschaute blickte nun perplex zum Youkai. „Können wir diesmal nicht laufen? Bitte… noch so einen Flug halte ich nicht aus!“ „Nein.“ kam die knappe Antwort Sesshomarus, der keine Widerworte duldete. Der Frosch beeilte sich nun wirklich mit abbauen, und wenig später flogen sie auch schon mit Ah Uhn los.

21. Jahrhundert, vor Christins Zimmer „Ich vermute mal das hier ist es…“ sagte Anni, als die kleine Truppe vor einer gut beposterten Tür stehen blieb. „Ist wohl wirklich kaum zu verwechseln. Also, schaun wir mal…“ antwortete Marcel und drückte die Klinke nach unten. „Uaah ><“ sagte Angesprochene zu ihrer Verteidigung. Marcel schaute hinter Sarah und wurde gleich von einer wohlbekannten Freundin begrüßt. „Das ist doch bloß Maxi, Christin’s Dackel!“ antwortete der und kniete sich hin. Dann streichelte er der kleinen Hündin über den Kopf. „Wieso kommt Maxi freiwillig zu dir?“ wollte Anni vom einzigen männlichen Exemplar der Truppe wissen. „Vor mir läuft sie immer weg.“ Marcel blickte zu ihr auf und antwortete schlicht: „Vor dir hätte ich auch Angst…“ Er schaute zu Janine, die sehr wohl wusste was er meinte. „Mörderblick…“ sagte sie nur, und alle wussten was gemeint war.

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